Wer kennt sie nicht, die vorweihnachtlichen Streitigkeiten um den Weihnachtsbaum, seine Platzierung und das Aufstellen? Eigentlich überflüssig, aber weil alle wollen, daß Weihnachten ganz besonders schön und friedlich zu sein hat, gerät man vor lauter Stress in Streit. Das Aufstellen des Nadelbaums im Weihnachtsbaumständer ist zum Glück mittlerweile einfacher geworden. Der Christbaumständer in seiner vorsintflutlichen Ausführung, die den Baum wackeln lässt wie einen Kuhschwanz oder ihn wie ein Mahnmal für den schiefen Turm von Pisa aussehen lässt, muss heute nicht mehr sein.
Ein beliebter Weihnachtsbaumständer von Krinner ist z. B. der Vario Basic, TÜV-geprüft, günstig und mit Wasserreservoir versehen. Kostspieliger aber dafür auch ein Modell, das sich vererben lässt und eine gute Figur macht unterm Weihnachtsbaum sind die exklusiven Ausführungen, die aus Edelstahl und feinen Hölzern wie Kirsche, Eiche oder Buche bestehen und auch große Bäume sicher halten.
Die Stiftung Warentest hat im Jahr 2005 eine Reihe von Tipps für den Umgang mit Christbaumständern bereitgestellt, die noch immer sinnvoll und nützlich sind:
- Der Weihnachstbaum sollte höchstens so hoch sein, wie für den Ständer angegeben, damit der Baum sicher steht.
- Den Christbaum so aufstellen, dass möglichst keine Brandgefahr entsteht – wer echte Kerzen verwendet, sollte z. B. darauf achten, dass Vorhänge nicht vom Wind in die Kerzenflammen geweht werden können.
- Kerzen zündet man von der Baumspitze ausgehend an und arbeitet sich dann horizontal tiefer – damit man sich nicht über die Flammen beugt und selbst anzündet. Außerdem sollte immer ein Erwachsener im Raum sein, wenn Kerzen brennen.
- Ein Eimer Wasser und ein Feuerlöscher sind in der Nähe des Christbaums gut greifbar unterzubringen, falls die trockenen Nadeln doch einmal Feuer fangen sollten.
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